Ich habe mich in letzter Zeit wieder viel mit den Menschen aus meiner Umgebung über das Thema vegane Ernährung unterhalten. Dabei kam häufig die Frage auf „Was isst du denn dann zum Frühstück? Als Veganer muss man doch auf alles verzichten – Wurst, Käse, Nutella, .. “

Und irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der ein oder andere vielleicht doch daran interessiert ist die vegane Ernährung mal auszuprobieren (vielleicht auch mehr aus gesundheitlichen Gründen, als aus ethischen) aber garnicht weiß, wo er oder sie anfangen soll. Viele verbinden diese Ernährungsweise zunächst einmal mit einem Verzicht, den sie nicht eingehen wollen. In diesem Post möchte ich euch zeigen, dass es viel mehr ist als das.

 

Es ist das Lösen von Gewohntem und das Entdecken von Neuem. Klingt das nicht spannend?

 

Ich stelle euch hier 5 verschiedene Frühstücksvarianten vor, die sich im Laufe der Zeit so bei mir eingespielt haben, je nach Lust & Laune. Darunter etwas Gesundes voll mit Vitaminen, etwas was schnell gehen muss, aber auch einfach mal was Süßes, auf das man auch als Veganer nicht verzichten muss.

 

 

 

Zutaten: Vollkorntoast, Auberginen-Aufstrich, Wallnüsse, Kiwi

 

Einkaufs-Tipp: Den Auberginen-Aufstrich gibt es in kleinen Gläschen in Reformhäusern, Bio-Lädchen aber mittlerweile auch in einigen Supermärkten.

 

 

 

 

 

 

Zutaten: Avocado der Sorte Hass, Wassermelone, Vollkorntoast, Sesam, Salz & Pfeffer

 

Zubereitung: Avocado auslöffeln, in Scheiben schneiden und das Toast belegen. Nach Belieben mit Salz & Pfeffer bestreuen und ein bisschen Sesam darüber. Dazu noch ein paar Stücke Wassermelone schneiden und fertig!

 

 

 

 

Zutaten: Vollkorntoast, vegane Nuss-Nougat-Creme, Heidelbeeren

 

Perfekt für Tage an denen Kopf & Körper Schokolade schreien. Ich denke diese Tage kennt jeder von uns, oder? h

 

 

 

 

 

 

 

Zutaten: Reiswaffeln, Erdnussbutter, Banane

 

Dieses Frühstück mache ich mir beispielsweise oft an Tagen, an denen ich lange arbeiten muss und weiß, dass ich erst abends etwas warmes essen kann. Einfach die beiden Hälften zusammen klappen & mitnehmen! Die Erdnussbutter macht nämlich super satt und so kann man einen langen Tag gut überstehen.

 

 

 

 

 

Zutaten: Bio-Basis-Müsli, Hafer- oder Sojamilch, dazu gewünschte Toppings.

z.B.: Goji-Beeren, Pekannüsse, Sonnenblumenkerne, Kokosraspeln

 

 

 

 

 

 

 

 

Und für die, die morgens auch gerne mal das Frühstück weg lassen und nur ihren Kaffee brauchen. Wenn du deinen Kaffee weiterhin gerne mit Milch trinken willst – probier doch mal Hafer Milch oder Mandel Milch aus. Für jemanden, der es gerne süßer mag morgens, ist die Mandelmilch wohl perfekt, da sie ziemlich süßlich ist. Ich persönlich musste mich ein bisschen an den Geschmack gewöhnen, aber mittlerweile kann ich es mir mit Kuhmilch garnicht mehr vorstellen und habe endlich keine Bauchschmerzen mehr nach einer Tasse Kaffee mit Milch.

 

Ich hoffe, dass ich euch hier ein paar Anregungen fürs Frühstück geben konnte und ihr nun nicht mehr ganz so stark das Gefühl habt, ihr müsstet auf alles verzichten. Und das hier waren auch nur 5 von mir ausgewählte Varianten, es gibt noch sooooo viel mehr Möglichkeiten!

Ausprobieren schadet nicht und damit tut man schon so viel ♥

 

 

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