We travel because we need to, because distance and difference are the secret tonic to creativity. When we get home, home is still the same, but something in our minds has changed. And that changes everything.

Als ich vor etwa über einem Monat nach Hause gekommen bin, war alles irgendwie nicht ganz so, wie ich es erwartet hatte. Da war ich nun ohne Geld, ohne Job und meinen Studienplatz hatte ich auch nicht mehr. Nachdem dann die erste Euphorie meiner Mitmenschen über meine Rückkehr auch noch vorüber war, packte mich der gefürchtete Alltag. Der freie, kreative, offenherzige Geist der sich während meiner Zeit auf Bali in mir entfalten konnte, war nun mit einer Realität konfrontiert, in die er irgendwie mal so garnicht hineinpasste. Zumindest erst einmal nicht.

Das ist einer der Gründe, warum ich so lange gebraucht habe um diesen Post hier zu verfassen, denn ich musste erst einmal die Dinge in mir selbst und auch um mich herum in Ordnung bringen. Die Begegnung mit einem für mich immer noch sehr wichtigen Menschen, hat mich dazu bewegt weiter zu schreiben. Es hat mir vor Augen geführt, wie sehr sich mein Leben verändert hat. Wie sehr ich mich verändert habe. Wie sehr sich alles verändert hat. Und mich daran erinnert, wie gut mir das Schreiben auf Bali dabei geholfen hat, herauszufinden wo ich stehe, wie ich mich wirklich fühle und wie sehr es mich dabei unterstützt hat, ehrlich zu mir selbst zu sein. Vor allem hilft es mir aber auch zu heilen. Mit Dingen, die mir weh tun, besser umgehen zu können. Denn ich bin immer traurig darüber, wenn etwas vorbei ist und kann mich nur sehr schwer von vergangenen Dingen lösen. Das Schreiben aber hilft mir mich mit einem Lächeln an Vergangenes zu erinnern. Keinen Schmerz, aber Dankbarkeit zu empfinden. Dankbar dafür zu sein, was ich erleben durfte. Ich möchte euch in diesem Beitrag davon erzählen, wie ich die letzten 2 Wochen auf Bali verbracht habe, wie ich mich nach meiner Rückkehr gefühlt und Zuhause wieder eingefunden habe und darüber hinaus möchte ich natürlich auch noch einige Fotos mit euch teilen.

 

 

 

Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern, wie ich in die letzten zwei Wochen auf Bali gestartet bin. Einerseits freute ich mich auf Zuhause, andererseits hatte ich natürlich Angst die Zeit würde zu schnell rumgehen. Da ich mich kenne, wusste ich auch, ich würde mir diese Zeit so sehnlichst zurückwünschen, sobald ich Zuhause war. „7 Tage ist man meistens im Urlaub und 14 Tage sind dann schon immer echt viel. Du hast jetzt noch ganze 14 Tage Urlaub, das ist eine Menge!“ sagte ich mir immer wieder. Zu dem Zeitpunkt hatte ich endlich geschafft meine Komfortzone Seminyak zu verlassen und eine neue Stadt auf Bali zu erkunden. Glücklicherweise war ich dabei nicht allein, denn ich reiste mit Gretchen die aus Nicaragua kommt und keine Winterkleidung besitzt, weil es einfach immer warm ist wo sie lebt und wenn sie reist, dann ist sie auch meistens dort, wo die Sonne scheint. Das hat mich so fasziniert, dass ich es hier erwähnen musste. Ich meine, kann man sich das als Deutscher oder auch als Europäer vorstellen, irgendwo zu Leben wo immer die Sonne scheint? 365 Tage im Jahr. Wie toll ist das bitte? Jedenfalls hatten wir uns Canggu als nächstes Reiseziel auserwählt und dort ein cooles Surfhostel gebucht. Nicht ganz so cool, wie sich später noch herausstellte.

Dort angekommen ruhten wir uns erst einmal aus und nutzten den Pool, der sich in dem schönen Garten des Hostels befand. Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie schön dieser eigentlich belanglose Moment war, denn ich liebe es einfach im Sommer nach Sonnenuntergang schwimmen zu gehen. Das Wasser war durch die Sonne aufgewärmt und daher etwas wärmer als draußen, es war Stille überall und jedes mal wenn ich nach oben blickte, wurde mir bewusst, wie klar der Sternenhimmel an diesem Abend doch war. Der Himmel war so wunderschön, dass ich das Gefühl hatte ich könnte jeden einzelnen Stern in seiner vollsten Erscheinung betrachten. Auf meiner Reise habe ich mir eines vorgenommen: dass ich mir in Momenten wie diesen den Augenblick bewusst mache. Was ich hier grade erlebe, wie unglaublich das alles ist. Und das auch diese Zeit enden wird. Um so die Gegenwart in vollen Zügen zu genießen, den Moment wirklich zu leben.

Als ich mich nach dem Schwimmen abduschen wollte, fiel plötzlich auf dem ganzen Gelände der Strom aus. Ich hatte grade Shampoo in den Haaren, es kam kein Wasser mehr und zu allem Überfluss befand sich die Dusche auch noch draußen. Ich bekam also nichts mit, konnte nichts sehen und zugegebenermaßen hatte ich etwas Angst, denn es war wirklich komplett dunkel. Nach einigen Minuten warten tat sich nichts, also entschied ich mich dazu mich zusammenzureißen und mit eiskalten kleinen Wassertropfen irgendwie das Shampoo aus meinen Haaren zu bekommen. In dem Moment habe ich mich wirklich sehr unwohl gefühlt. Aber es kam noch besser! Als ich wieder in unserem Zimmer war, dauerte es noch bestimmt 20 Minuten bis das Licht wieder funktionierte, doch das half mir auch nichts, denn ich lag oben in einem Hochbett und die Lampe die dort an der Wand befestigt war, war kaputt. Na super. Irgendwann entschied ich mich dazu zu schlafen und als ich meinen Hüttenschlafsack richten wollte, nutzte ich meine Handy Taschenlampe und was entdeckte ich da? Mindestens 15 kleine Käfer auf dem ganzen Bett verteilt. Für einen kurzen Moment traute ich meinen Augen nicht. Ich musste echt drei mal hinsehen. Dann ging ich in meinem Kopf alle Optionen durch. Ich hatte nun die Möglichkeit einfach loszuheulen, mitten in der Nacht das Hostel zu wechseln oder die Sache bestmöglich zu ignorieren. Hinzu kam, dass ich wirklich unfassbar müde war. Also fächerte ich meine Hand über die Matratze um möglichst viele Käfer vom Bett zu schmeißen und entschied mich dazu einfach schnell einzuschlafen.

 

 

Als auch Gretchen am nächsten Morgen von den Käfern berichtete und schon völlig gestresst die komplette Matratze nach draußen gestellt und den Besitzer informiert hatte, entschieden wir uns dazu das Hostel noch am gleichen Tag zu wechseln. Wir landeten im ‚Hide Hostel‘ welches seinem Namen wirklich alle Ehre machte. Ich muss jetzt schon wieder lachen, wenn ich an unsere Rollerfahrten vom Hostel bis zur Straße zurückdenke. Zunächst einmal war es dunkel und damit meine ich wirklich komplett dunkel. Dann war der Weg einfach nur holprig mit tausenden Schlaglöchern und dazu auch noch kurvig. Aber wie immer, absolut witzig! Ich sollte wirklich darüber nachdenken auch hier Zuhause aufs Roller fahren umzusteigen haha. Es macht mir einfach so viel Spaß. Übrigens war das Hostel ab 23 Uhr nicht mehr mit Personal besetzt und allgemein kaum besucht, also waren wir manche Nacht mitten im nirgendwo völlig allein. Aber ich muss sagen, das war es trotzdem wert. Denn die Betten waren wie kleine Kojen und die Matratzen einfach himmlisch weich.

Nach etwa 2-3 Nächten dort, trennten sich unsere Wege und Sabrina aus Bayern (wir hatten uns vorher in Seminyak im Hostel kennen gelernt) kam zu mir nach Canggu ins Hostel. Wie so oft auf meiner Reise war die Begegnung mit einem neuen Menschen wieder der Anfang von einer schönen neuen Zeit (na, können wir das vielleicht auch auf unser Leben beziehen? Jedes Ende ist ein neuer Anfang, etwa nicht?). Sabrina ist echt der tollpatschigste aber auch einer der süßesten und liebevollsten Menschen die ich kenne. Auch wir sind in den 2 Wochen die wir miteinander verbracht haben, echt gute Freunde geworden und haben immer noch fast täglich Kontakt. Sabrina, wenn du das hier liest, ich kann es kaum erwarten bis du endlich ganz Australien erkundet hast, zurückkommst und wir uns mal wiedersehen. Während ich die anderen 6 Wochen sehr stark mit meiner Selbstfindung beschäftigt war habe ich die letzen zwei Wochen auf Bali tatsächlich Urlaub gemacht. Oder sagen wir, es ist in soetwas wie einen Partyurlaub ausgeartet, welche ich früher immer so verneint habe, wovon ich auch immer noch nicht überzeugt bin, aber auch ich bin einfach nur ein Mensch und war nunmal auf Bali und musste alle Seiten des Lebens dort erkunden. So bin ich nunmal. Darüber hinaus lernt man sich aber auch wieder besser kennen und weiß welche Art von Leben einen dauerhaft glücklich macht und welche nun eben nicht. Wie dem auch sei, es war wirklich super lustig, also bin ich auch für diese Zeit echt dankbar!

Ich hatte weiter oben im Text beschrieben, wie unglaublich leise es immer in unserem ‚Hide Hostel‘ war, doch eines morgens war es das nicht mehr, ganz im Gegenteil. Welch ein Zufall, dass die beiden Ruhestörer Martin & Vincent auch noch aus dem gleichen Bundesland kamen wie ich. Schließlich unterhielten wir uns alle und entschieden uns dann zusammen feiern zu gehen – das war der Anfang einer sehr lustigen Zeit. Wir verstanden uns alle auf anhieb gut und es fühlte sich schnell an, als würde man sich schon ewig kennen. Als wären wir 2 Wochen auf Klassenfahrt gewesen sage ich immer, wenn ich meinen Freunden von dieser Zeit berichte. Wir waren gefühlt die bescheuertesten Menschen in jedem Club und die größten Ruhestörer im Hostel. Es war eine super witzige Zeit und ich bin dankbar für jeden Tag. Sogar für jene, an denen wir außer 4 mal am Tag zu essen, nichts geschafft haben.

In Canggu ist alles ziemlich weitläufig, man braucht also einen Roller um von A nach B zu kommen. Mit Sabrina fuhr ich dann morgens immer gefühlt durch die halbe Stadt damit wir irgendwo eine tolle Smoothie Bowl oder Avocado Toast bekamen. Aber das war cool, denn der Weg zum Frühstück fühlte sich dann schon wie ein riesiges Abenteuer an. Und die ganzen kleinen Cafés sind alle so wunderschön. Jedes hat seinen eigenen Stil. Ob im Surfer-Stil, Oldschool-Look oder alles aus Holz, es ist einfach immer wunderbar kombiniert mit dem super gesunden Essen, welches man dort bekommt. Wie die Jungs immer gesagt haben „Canggu ist voll die Hipster-Stadt“. Ich bin immer noch so begeistert von den ganzen süßen Läden und Cafés auf Bali dass ich wirklich hoffe, dieser Trend setzt sich vielleicht irgendwann mal bis nach Deutschland durch.

 

 

 

Als meine Restzeit auf Bali langsam knapp wurde, überkam mich die Panik. Da waren noch so viele Sachen, die ich eigentlich machen wollte. Unter anderem oder vor allem wollte ich noch unbedingt in den Süden nach Uluwatu, das fehlte mir noch, damit ich alle Orte gesehen hätte, die ich sehen wollte. Eines Tages quälte ich mich glücklicherweise endlich aus dieser blöden Komfortzone und wir fuhren früh morgens etwas über 1 1/2 Stunden mit dem Roller nach Uluwatu, besuchten einen Tempel, einen wunderschönen Strand und machten tolle Fotos. An diesem Tag wurde mir bewusst, wie wahr dieser Spruch ist, dass die schönsten Dinge außerhalb der Komfortzone passieren. Diese Erkenntnis war wirklich wichtig für mich, denn ich rede mir so oft ein, dass alles schön ist und mir gut tut, was nicht mit Anstrengung verbunden ist. Als ich dann aber nach diesem Tag abends im Bett lag die ganzen tollen Fotos begutachte und total erschöpft aber ausgeglichen war, wurde ich eines besseren belehrt. Genau das macht dich glücklich, sagte ich mir. Du musst einfach mal öfter deinen Hintern hochkriegen und schon ist das Leben ein wunderschöner Ort voller Freude. Das war eine wunderbare Erkenntnis und ein toller Abschluss für meine Bali-Reise.

Die letzten zwei Tage verbrachte ich dann damit Mitbringsel für meine Liebsten Zuhause zu besorgen, 17 mal meinen Rucksack ein und auszupacken und möglichst viel Sonne zu tanken. Ich wollte noch extrem braun werden (was überhaupt nicht geklappt hat, denn als ich zurückkam war ich nicht einmal so braun, wie die Leute, die regelmäßig die Sonnenbank besuchen) und darüber hinaus wollte ich noch ganz viel Energie für Zuhause tanken, denn ich wusste die Sonne lässt sich bei uns erstmal nicht mehr blicken. Was für mich als absolutes Sommerkind, und ich denke das gilt auch für viele andere Menschen hier in Deutschland, im Winter manchmal erdrückend sein kann. Am 13. November machte ich mich dann auf den Rückweg. Zwei Tage dauerte es bis ich endlich Zuhause war. Auf dem Flug von Bali nach China schaffte ich es sogar etwas zu schlafen, die 18 Stunden Aufenthalt in China habe ich auch irgendwie, obwohl ich dort kein Internet hatte, überlebt. Und ich bin jetzt auch Experte darin an einem Flughafen auf hartem Boden schlafen zu können. Die 13 Stunden Flug von China nach Amsterdam habe ich glücklicherweise durchgeschlafen, was ein absoluter Segen war, so hatte ich keinen Jetlag. Dann musste ich noch einmal durch den ganzen Flughafen in Amsterdam sprinten, weil ich ungefähr 20 Minuten Transferzeit hatte und habe es aber, im Gegensatz zu meinem Gepäck, zum Glück grade rechtzeitig geschafft. In Düsseldorf angekommen, war mein Backpacker nämlich nirgends aufzufinden, doch das war mir auch egal, denn ich war gesund und munter wieder zurück in Deutschland und wollte einfach nur noch in die Arme meiner geliebten Menschen. Und mein Rucksack kam dann auch glücklicherweise zwei Tage später bei mir Zuhause an.

 

Back Home

Zuhause vergingen die ersten Wochen wie im Flug und dann .. Ja, .. was soll ich sagen. Wenn man 15.000 km weit weg ist, sich vor niemandem rechtfertigen oder Rede & Antwort stehen muss, dann ist es sehr leicht über die eigenen Gefühle und Erlebnisse zu schreiben, sich der Welt mitzuteilen – der Familie, Freunden, Bekannten und sogar Fremden. Als ich wieder zurück war, musste ich ziemlich schnell feststellen, dass ich einen Weg finden müsse um meinen Drang nach freier geistiger Entfaltung mit einem durch Erwartungen geprägten Leben in Einklang zu bringen. Einen Mittelweg zu finden, damit das eine in dem anderen fungieren kann. An dieser Stelle muss ich mich einmal ganz klar bei meinen Eltern bedanken, die mir auch noch mit meinen 21 Jahren einen Arschtritt verpassen wenn ich ihn nötig habe.

Ich hatte mein Philosophie und Anglistik Studium unterbrochen, da ich mich nicht dazu in der Lage sah die englische Sprache in diesem Ausmaß zu studieren und später auch noch zu unterrichten. Außerdem habe ich während der Vorlesungen immer wieder alle möglichen Optionen für Auslandsaufenthalte gegoogelt. Dieser Wunsch brennte so tief in mir, dass ich keine Ruhe für die eigentlichen Dinge finden konnte. So entschied ich mich damals dazu, das Studium für ein Jahr zu unterbrechen um mich dann im folgenden Wintersemester für Germanistik bewerben zu können. So fand ich auch endlich genug Zeit meinen Traum vom Ausland zu realisieren. Schon auf Bali, als es so langsam in Richtung nach Hause ging, plagte mich die Angst vor dem kommenden Jahr. Ich hatte keine wirklichen Pläne, vermisste meine Freunde aus der Uni und fühlte mich auf irgendeine Weise nirgendwo zugehörig.

Ich wusste aber auch, dass es nun kein zurück mehr gab und ich das Jahr irgendwie überbrücken müsste, denn die Exmatrikulation war bereits durch. So gelangte ich in einen leblosen Zustand des Seins. Tag für Tag wachte ich auf und versuchte mich krampfhaft an die Erinnerung an den von positiver Energie umgebenen Alltag auf Bali zu klammern. Dann kam glücklicherweise der Arschtritt, das Wachrütteln. Die letzten Jahre habe ich einen Zustand entwickelt, indem ich sehr tief in meiner Komfortzone verankert bin. Ich versuche die meiste Zeit Schmerz und Niederlagen zu vermeiden, was auch funktioniert, einen aber auch davon abhält große Freunden und Erfolgserlebnisse zu feiern. Im Endeffekt wurde mir bewusst, dass ich mich bloß selbst belogen hatte, mir Dinge schön geredet hatte, nur damit ich sie so akzeptieren konnte wie sie sind, obwohl es absolut in meiner Macht stand sie zu ändern. Also fasste ich eines Tages den Entschluss alles dafür in Bewegung zu setzen und mir meinen Studienplatz zurück zu holen. Erstaunt über die Kraft die ich plötzlich für so etwas aufwenden konnte, hatte ich sogar auch noch Erfolg. Ich durfte mein Studium wieder anfangen. Und das ist ein weiterer Grund, warum ich nicht unbedingt zum Schreiben gekommen bin, denn ich muss jetzt natürlich einiges nachholen. Trotzdem möchte ich weiterhin Themen die mich interessieren, bewegen und inspirieren auf diesem Blog hier veröffentlichen. Vor allem mein Philosophie Studium trägt enorm dazu bei, dass ich ständig wieder neue Sachen hinterfrage und mein Kopf voller Ideen ist, über Dinge, die ich der Welt da draußen mitteilen möchte. Mit dir teilen möchte.

 

Wenn ich eines weiß, dann dass ich dankbar bin. Dankbar dafür, dass ich diese wunderbare Erfahrung machen durfte. Dankbar meiner Familie gegenüber, die es erst möglich gemacht hat, dass ich diese Reise antreten konnte. Dankbar meinen Freunden gegenüber, die mich so liebevoll unterstützt haben. Dankbar all diesen Menschen gegenüber, die mir so liebevolle Nachrichten via Facebook und Instagram haben zukommen lassen, mit denen ich niemals gerechnet hätte. Dankbar dem Menschen gegenüber, der mich hat gehen lassen, damit ich meine Träume leben kann. Und auch bin ich den Menschen dankbar, denen ich auf meiner Reise begegnet bin. Die mir unwissend Antworten auf jene Fragen gegeben haben, mit denen ich am 18. September 2017 los gereist bin. Danke, Danke, Danke ♥

 

 

 

Basierend auf den Erfahrungen, die ich während meiner Reise gemacht habe, würde gerne als nächstes einen Post in From eines ‚Bali-Travel-Guides‘ verfassen, in dem ich euch meine Ausrüstung für meine Reise vorstelle – was ich noch hätte gebrauchen können oder vielleicht sogar überflüssig mitgenommen hab und noch einige Tipps zu den Orten, in denen ich war geben möchte. Vor allem auf Facebook hatte ich mit Leuten geschrieben, die ihre erste Solo-Backpacker-Reise noch vor sich haben und mich darum gebeten hatten ihnen ein Statement zu geben, wenn ich wieder Zuhause bin. Daher denke ich ist es sinnvoll alles in einem Post zu verfassen. Wenn du Interesse daran hast, würde ich mich sehr freuen, wenn du hier unten in der Kommentar Funktion deine Frage oder auch Fragen stellst.

Ansonsten gerne auch per E-mail: lovelifejuliee@web.de oder auf Instagram per Insta-direkt: @lovelifejuliee

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast meinen Blog durchzulesen und so auf irgendeine Art an der Reise teilgenommen hast, die mir wirklich sehr viel bedeutet. Ich wünsche dir und deiner Familie wunderschönes Weihnachtsfest und eine besinnliche Zeit voller Liebe und mit ganz viel leckerem Essen!

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